Geschichte der Botschaft |
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Berlin – vor dem Zweiten Weltkrieg Als erster Gesandter der Republik Lettland in Berlin überreichte Oskars Voits am 22.November 1921 dem Reichspräsidenten Friedrich Ebert das Beglaubigungsschreiben. Ihm folgten: Dr. Edgars Krieviņš - (1932-1935)
Nach Bonn Nach Wiedererlangung der staatlichen Unabhängigkeit im Jahre 1991 wurde die Vertretung der Republik Lettland (auch Estlands und Litauens) zunächst in den Räumlichkeiten des Baltischen Informationsbüros in Bonn, Berta von Suttner-Platz untergebracht. Das Informationsbüro wurde im September 1991 eröffnet, nachdem der Deutsche Bundestag, noch bevor der offiziellen Wiedererlangung der Unabhängigkeit der baltischen Länder, für seine Gründung im Juni 1991 abgestimmt hatte. In Bonn wurden 3 Botschafter akkreditiert: Egils Levits (1992-1994) Am 23.September 1992 beschloss die Regierung Lettlands den Kauf eines Botschaftsgebäudes in Bonn, in der Adenaueralle 110, das sich direkt gegenüber dem Auswärtigen Amt befand. Die offizielle Eröffnung der Bonner Botschaft erfolgte im April 1993. Zurück nach Berlin Im Sommer 1999 ist die Botschaft in die neue Bundeshauptstadt Berlin umgezogen - nach Berlin-Wilmersdorf, wo Grundstück und Gebäude in der Reinerzsrraße 40-41 gekauft wurden. In Berlin wurden 3 Botschafter akkreditiert: Andris Teikmanis (1997 - 2002) Ilgvars Kļava (2008 - heute). | |||||








